Aktuell

Eindrücke der Pressekonferenz am 30. Oktober 2018 im Presseclub Nürnberg

Gluck außerhalb der Metropolregion 2018/19

„Alceste“ an der Bayerischen Staatsoper München

„Orphée et Eurydice“ an der Staatsoper Hamburg

„Iphigénie en Tauride“ an der Oper Stuttgart

„Unterwelt“ Eine Partizipative App-Oper auf Grundlage des Orpheus-Mythos mit Musik von Claudio Monteverdi, Jacques Offenbach, Christoph Willibald Gluck, Vivan und Ketan Bhatti u.a. an der Staatsoper Hannover

Die Künstlerinnen und Künstler der Internationalen Gluck-Festspiele außerhalb des Festivalprogramms

Max Emanuel Cencic singt in der „Incoronazione di Poppea“ an der Staatsoper unter den Linden in Berlin den Nerone.

Valer Sabadus ist 2019 als Xerxes in gleichnamiger Oper von G.F. Händel an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf zu hören.

Von Philippe Jaroussky gibt es eine Neuaufnahme von Glucks „Orfeo ed Euridice“ zu entdecken.

Daniel Hope begibt sich mit seinem neuen Album auf die Reise zu Mozart.

George Petrou wird ab der Saison 2021/22 künstlerischer Leiter der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen.

Karina Gauvin wird im ersten Halbjahr 2019 im Teatro Real Madrid die Juno in Pier Francesco Cavallis LA CALISTO und beim Glyndebourne Festival Merab, die Tochter des SAUL in Händels gleichnamigem Oratorium singen.

Interesse an den neuesten Veröffentlichungen zu Christoph Willibald Gluck?

Besuchen Sie die Wissenschaftler der Gluck-Forschungsstelle der Paris-Lodron-Universität Salzburg im Netz.